Seit der Studienreform beginnt die akademische Ausbildung in den meisten Fachbereichen mit dem Bachelor-Studiengang, auf den bei der Erfüllung weiterer Voraussetzungen der Master-Studiengang sowie die Promotion folgen können.
Bachelor-Studiengang
Der Zugang zum Bachelor-Studiengang wird durch die Allgemeine oder die Fachhochschulreife ermöglicht; in einzelnen Fächern ist auch der Nachweis einer ersten oder einer aufbauenden Berufsausbildung sowie eine mehrjährige Berufstätigkeit ausreichend. Der Studiengang zur Verleihung des Bachelor-Grades dauert in der Regel sechs, in manchen Fällen acht Semester und stellt einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss dar. Es werden die grundlegenden Fähigkeiten und Kenntnisse des jeweiligen Fachgebiets erworben.
Master Studiengang
Die Master-Studiengänge vermitteln die weiteren fachlichen und theoretischen Kenntnisse, die den Absolventen zu wissenschaftlichem Arbeiten befähigen. Der Master-Grad wird nach einer Studienzeit von zwei bis vier Semestern und nach Einreichung und Verteidigung einer Master-Thesis verliehen. [Mehrlesen →]
Tags: Studium
Auch als Student oder Schüler kommt es immer häufiger vor, dass man sich gegen Ungerechtigkeiten und Unrechtmäßigkeiten wehren muss. Doch aus Kostengründen ist dies nicht immer möglich, wenn man keine Rechtsschutzversicherung hat. Schwer genug muss man sein Geld mit schlecht bezahlten Nebenjobs verdienen, wenn dann wohlmöglich der Chef nicht zahlen möchte oder ungerechtfertigt Abzüge vornimmt, ist es schwer, sich ohne einen Anwalt dagegen durchzusetzen. Doch dieser ist häufig so teuer, dass sich das Ganze nicht mehr lohnt. Kommt es dann möglicherweise noch zu einem Streit vor Gericht, geht einem Studenten schnell die finanzielle Puste aus. Mit einer Rechtsschutzversicherung, besonders von der Advocard Rechtsschutz, [Mehrlesen →]
Tags: Allgemein
Im Studium der Erziehungswissenschaften stehen der Mensch und seine Interaktion mit der Umwelt im Mittelpunkt. Der Studiengang setzt sich mit der Theorie und der Praxis von Bildung und Erziehung auseinander. Erziehungswissenschaftler sind zwar keine Lehrer, sie fördern und unterstützen Menschen jedoch in ihren verschiedenen Lebenslagen.
Studienvoraussetzungen und Berufsaussichten
Ein Studium der Erziehungswissenschaften wird von einer großen Anzahl an Hochschulen angeboten. Voraussetzung um Erziehungswissenschaften zu studieren ist die allgemeine Hochschulreife bzw., eine einschlägige fachgebundene Hochschulreife. Es handelt sich dabei um einen Bachelor Studiengang mit einer Dauer von 6 Semestern. Verschiedene Hochschulen bieten danach zusätzlich auch einen Masterstudiengang für Erziehungswissenschaften an. Die beruflichen Möglichkeiten nach einem erfolgreichen Studium sind für Erziehungswissenschaftler sehr vielfältig. Es bieten sich unter anderem Möglichkeiten in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung, der außerschulischen Erwachsen- und Jugendbildung, der interkulturellen Erziehung sowie in der Sozialpädagogik an. Auch eine Tätigkeit in der pädagogischen Forschung ist ohne Weiteres denkbar.
Aufbau des Studiums der Erziehungswissenschaften
Der Aufbau des Studiums ist an den meisten Hochschulen ähnlich gegliedert. Das Studium setzt sich insbesondere mit den pädagogischen Grundfragen, Erziehungs- und Sozialisationstheorien auseinander. Zu Beginn des Studiums erhält man Einblicke in die Geschichte der Erziehung und der Bildung. Ein wichtiger Schwerpunkt des Studiums liegt zudem in den Methoden sozialwissenschaftlicher Forschung und deren Anwendung. Der Studierende erhält grundlegende Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Pädagogik wie zum Beispiel Sozialpädagogik, Erlebnispädagogik, Medienpädagogik, Sonderpädagogik und der Erwachsenenbildung. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt ist der “Umgang mit Differenz” wie zum Beispiel Geschlecht, Migration, Behinderung oder der sozialen Lage. Es werden grundlegende Kenntnisse vermittelt in der Pädagogik der verschiedenen Lebensalterstufen.
An den meisten Hochschulen kommen zum Hauptfach Erziehungswissenschaften noch zwei Wahlfächer hinzu. Eines der beiden Fächer besteht zumeist aus Soziologie oder Psychologie. Als zweites Wahlfach ist unter anderem Philosophie, Theologie oder Ökonomie denkbar. Zudem wird das Studium durch mehrere Praktika ergänzt, um neben dem theoretischen Wissen auch praktische Erfahrungen zu sammeln. Es ist zu empfehlen, dass sich der Studierende möglichst früh, durch die Wahl der entsprechenden Fächer und Praktika auf ein bestimmtes Teilgebiet spezialisiert. Durch ein klares Profil wird die Jobsuche später erleichtert.
Tags: Studium
Viele sitzen Abend für Abend vor dem Fernseher und verfolgen die Quiz-Show “Wer wird Millionär?”. Allerdings haben nur wenige den Mut sich auch bei der Show zu bewerben, obwohl es viele Personengruppen geben würde, die für diese Show ideal geeignet wären. Dazu zählen unter anderem Studenten, da sie sich nicht nur mir aktuellen Themen beschäftigen, sondern es ihnen auch nicht so schwer fällt, sich für die Quiz-Show neues Wissen anzueignen, da sie sowieso aufgrund ihres Studiums im Lernprozess sind. Außerdem ist dies auch eine nette Abwechslung zum Studien-Alltag. [Mehrlesen →]
Tags: Allgemein
Eine Lebensversicherung bietet die Möglichkeit schon früh für die spätere Altersvorsorge zu sparen. Für die meisten Studenten ist das Thema Vorsorge noch weit weg, dabei können gerade sie von niedrigen Versicherungsbeiträgen profitieren. Neben einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist dabei besonders eine Kapital-Lebensversicherung interessant. [Mehrlesen →]
Tags: Allgemein
Das Studium der Erziehungswissenschaften ist auf verschiedene Weisen möglich. Zum einen enthält ein Lehramtsstudium neben den zwei gewählten Fächern, die später unterrichtet werden sollen, auch immer Erziehungswissenschaften als Zusatzfach mit geringerer Stundenanzahl. Dabei liegt der Schwerpunkt vor allem auf der Vermittlung von pädagogischen und didaktischen Grundlagen und ihrer Anwendung. Dies trifft sowohl auf die alten Studiengänge zu, die zum Staatsexamen führen, als auch auf das neue Bachelor/Master – System.
Erziehungswissenschaften, bzw. das Fach Pädagogik, können aber auch als Hauptfach studiert und in den meisten Bundesländern später in der Schule auch unterrichtet werden. Die Ausbildung ist in diesem Fall breit gefächert. Neben einem wissenschaftstheoretischen und methodologischen Basiswissen lernen die Studierenden sowohl Schulorganisation und -verwaltung, als auch Inhalte der Erwachsenenbildung kennen. Darüber hinaus ist ein hoher Anteil von Erziehungswissenschaftlern in sonderpädagogischen Studiengängen und dem recht neuen Studiengang “Erziehung und Bildung im Kindesalter” angesiedelt.
Die Berufsaussichten und Anforderungen
Die Berufsaussichten für einen Hochschulabschluss in dem Fach Erziehungswissenschaften, wie er auch immer gelagert sei, sind weitestgehend gut. Aktuelle Stellenangebote und viele Jobs verlangen für die Tätigkeit als Lehrer/in bestimmte Fächerkombinationen. Fächer wie Deutsch und Englisch sind sehr beliebt und deshalb an den meisten Schulen schon gut besetzt, wohingegen junge Latein- und Mathematiklehrer beste Chancen auf einen Arbeitsplatz haben.
Als Lehrer oder Lehrerin besteht die Herausforderung darin, dass im Studium erlernte pädagogische Grundlagenwissen in die Praxis umzusetzen und auch zu hinterfragen. Möchte man nicht an einer Schule arbeiten, gibt es noch die Möglichkeit der Erwachsenenbildung. [Mehrlesen →]
Tags: Studium
Jeder Student kennt die Situation, das Wochenende steht vor der Tür doch das Bankkonto will nicht mitmachen, wenn man am Wochenende die Clubs mit den Studienkollegen unsicher machen möchte, doch das Internet schafft jetzt Abhilfe.
Mit sogenannten Preisvergleichsportalen kann man im Internet wirklich gutes Geld sparen und das ganz ohne auf Qualität verzichten zu müssen. Der Grund wieso Online Händler meist billiger sind, als das Geschäft um die Ecke, ist ganz einfach. Onlineshops haben in der Regel geringer Personal und Mietaufwände und somit können diese eben Produkte günstiger anbieten. [Mehrlesen →]
Tags: Allgemein
An der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck studieren etwa 30.000 Studenten verteilt auf 15 Fakultäten.
Die Fakultäten im Überblick
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Viele Banken bieten mittlerweile ein spezielles Girokonto für Studenten an. In Bezug auf seine Leistungen entscheidet es sich in der Regel nicht von einem gewöhnlichen Girokonto. Beim Studentenkonto handelt es sich um ein kostenloses Girokonto, bei dem in den meisten Fällen auf einen monatlichen Mindesteingang verzichtet wird.
Um ein Girokonto für Studenten zu eröffnen, muss eine gültige Immatrikulationsbescheinigung vorgelegt werden. Wird das Konto online eröffnet, hat der Kontoinhaber eine gewisse Zeit zur Verfügung um die Bescheinigung nachzureichen. Bei einigen Banken besteht bezüglich des Alters eine Höchstgrenze von 27 Jahren. [Mehrlesen →]
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Innsbruck ist die fünftgrößte Stadt Österreichs und gleichzeitig die Hauptstadt des Bundeslandes Tirol. Infrastrukturell ist die im Westen des Landes gelegene Stadt optimal erschlossen. Sie verfügt über einen internationalen Flughafen sowie über eine gute Anbindung an das Schienennetz. Mit dem Auto ist Innsbruck über die Inntalautobahn A12 sowie über die Autobahn A8 aus den Richtungen München, Wien und Salzburg erreichbar.
Gelegen am Lauf des Flusses Inn, leben in Innsbruck nahezu 190.000 Menschen. Hinzu kommen gegenwärtig etwa 30.000 Studenten, die Innsbruck zu einer wahren Studentenstadt werden lassen. Dies lässt sich auch äußerlich an einer Vielzahl studentischer Treffs und Szenekneipen erkennen. Den Studierenden stehen außerhalb der Studienzeiten vielfältige Freizeitangebote im gesamten Stadtgebiet und in den weit verzweigten Universitätseinrichtungen zur Verfügung.
Die Mehrzahl der Studenten besucht Innsbrucks renommierteste Hochschule, die Leopold-Franzens-Universität. Diese ist, gemessen an der Zahl der Studierenden, die größte Hochschuleinrichtung in Tirol und liegt somit noch vor den benachbarten Universitäten in Trient und in Bozen.
Die Leopold-Franzens-Universität wurde bereits im Jahr 1669 durch den österreichischen Kaiser Leopold I. gegründet. Nach einer zwischenzeitlichen Reduzierung des Lehrbetriebes auf den Umfang eines Lyzeums im Jahr 1783, wurde die Universität Innsbruck 1826 durch Kaiser Franz I. wieder neu errichtet. Die namentliche Nennung beider Gründungsväter erfährt im Universitätsnamen auch heute noch eine würdigende Anerkennung.
Im Jahr 2004 wurden die bis dahin bestehenden 6 Fakultäten der Innsbrucker Universität neu aufgegliedert. Seitdem bestehen an der Leopold-Franzens-Universität nunmehr insgesamt 15 Fakultäten, ohne die im gleichen Jahr ausgegliederte medizinische Fakultät. Diese bildet vielmehr seit 2004 die eigenständige Medizinische Universität Innsbruck.
Nahezu 2.500 Lehrende tragen auf dem sich über das gesamte Stadtgebiet erstreckenden Campus Sorge für die Betreuung der Studenten und deren Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Verschiedene internationale Ranking bestätigen wiederkehrend die herausragenden Studienbedingungen an der Hochschule und die führende Position der Leopold-Franzens-Universität in der internationalen Grundlagenforschung.
Tags: Universität Innsbruck